Nachhaltigkeit

KERAMOST, a.s. ist überzeugt, dass nachhaltige Entwicklung der Weg in die Zukunft ist. Wir sind überzeugt, dass wir durch verantwortungsvolles Wirtschaften zu den globalen Zielen zur Eindämmung des Klimawandels beitragen können. Unser Engagement für Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch eine Chance für Innovation, Wachstum und Inspiration für andere Unternehmen, verantwortungsvoll mit der Umwelt umzugehen. Eine der wichtigsten Säulen unseres Nachhaltigkeitsansatzes ist die konsequente Überwachung des CO2-Fußabdrucks. KERAMOST überwacht die Emissionsauswirkungen nicht nur seiner Geschäftstätigkeit, sondern auch der von ihm hergestellten Produkte. Folgende Verpflichtungen leiten uns:

  • Minimierung des ökologischen Fußabdrucks: Wir suchen ständig nach Möglichkeiten, Emissionen zu reduzieren, Materialien zu recyceln und den Energieverbrauch in unseren Produktionsprozessen zu optimieren. Wir haben umfassend in den Bau von Photovoltaikanlagen investiert.
  • Unterstützung der Gemeinden: Wir arbeiten aktiv mit lokalen Gemeinden zusammen und investieren in Projekte, die die Lebensqualität in den Regionen, in denen wir tätig sind, verbessern.
  • Innovation und Entwicklung: Unsere Produkte und Technologien sind umweltfreundlich und bieten unseren Kunden einen dauerhaften Mehrwert.

Unser Unternehmen bewertet alle Nachhaltigkeitsparameter mithilfe des Tools INTEGRITY NEXT. Dieses ausgeklügelte System hilft dabei, wichtige Verbesserungsbereiche zu identifizieren und liefert transparente Daten für fundierte Entscheidungen.

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Rekultivierung und Renaturierung

Die grundlegende Aufgabe der Landschaftsneugestaltung durch Rekultivierung besteht darin, das Landschaftssystem durch die Schaffung von landwirtschaftlichen Flächen und Nutzpflanzen, Wäldern, Gewässern und Bächen wieder einer produktiven sozioökonomischen Nutzung zuzuführen. Wir beeinträchtigen die Landschaft nicht im gleichen Maße wie andere Steinbrüche. Dennoch beweisen wir unsere Fähigkeit, natürliche Ressourcen sparsam zu nutzen und gleichzeitig eine vielfältige und lebenswerte Landschaft für künftige Generationen zu erhalten.

Bereits vor der Eröffnung der Steinbrüche werden Gesteins- und Bodenschichten erkundet. Die für die Rekultivierung geeigneten Teile werden für die spätere Verwendung separat gelagert. Diese Halden werden bei ihrer Entstehung im Hinblick auf Stabilität und die erwartete Rekultivierungsform entsprechend geformt. Der Rekultivierungsprozess ist daher kein nachträglicher Prozess nach dem Bergbau, sondern wird vor dessen Beginn behandelt und bestimmt die Abbaumethode. Um ausreichende Mittel für die Rekultivierung sicherzustellen, legen wir eine gesetzliche Barreserve auf einem Treuhandkonto an, was im Sozialismus und zu Zeiten, als die Steinbrüche noch Staatsbetriebe waren, nicht der Fall war.

Umfang und Kosten der durchgeführten Rekultivierungen

Rekultiviertes Gebiet Kosten für Rekultivierung und Sanierung (CZK) Größe des Gebiets (ha)
Želenice 36 271 200 24,33
Střimice 4 721 000 39,82
Hroznětín 1 737 293 8,41
Braňany 13 057 270 27,78
GESAMT 55 786 763 100,34

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